Während die Barrierefreiheit im Internet nur langsam an Fahrt gewinnt, ist sie in der Architektur längst bekannt und akzeptiert. Keiner Stadt gereicht es zur Ehre, wenn Rollstuhlfahrer nicht zur U-Bahn gelangen können und auch nicht in die Behörden hinein, um nur zwei Beispiele zu nennen. Darum baut unsere Hansestadt ja peu-a-peu alle öffentlichen Einrichtungen und Plätze barrierefrei aus bzw. um, und die Hochbahn tut dasselbe mit den U-Bahnhöfen.

Warum wir dies hier schreiben? Nun, die Barrierefreiheit ist ein stark von Toleranz und Menschenliebe geprägter Begriff; sie ist deshalb maurerisch, wie wir sagen.

Ein Beispiel. In Bremen wurde kürzlich ein ganzes Schullandheim barrierefrei umgebaut, ermöglicht unter Anderem durch Spenden der Freimaurerlogen in unserer Nachbar-Hansestadt. Finden wir gut.

Jede Loge ist frei in der Entscheidung, welches Projekt sie durch Spenden unterstützen möchte. Im Fokus speziell von Licht und Wahrheit liegt die Zinnendorf-Stiftung, über die wir an dieser Stelle noch berichten werden.