Nachdem wir in vorangegangenen Artikeln den Blick über den hamburgischen Tellerrand unter anderem nach Berlin und Leipzig getan haben, wollen wir diesmal nach Gera schauen. Das passt ja auch gut zum jüngst gefeierten 25. Jubiläum des Falls der Mauer.

In Gera gab es bis 1935 drei Freimaurerlogen. Während im westlichen Nachkriegs-Deutschland die ersten Logen um 1945 wieder öffneten, war es im politischen Osten unseres Landes bis 1990 nicht möglich, freimaurerisch zu arbeiten.

Eine der drei Geraer Logen, Heinrich zur Treue, wurde 1997 reaktiviert, worüber ein Online Artikel in meinanzeiger.de unter dem Motto Tue Gutes und rede nicht darüber ausführlich berichtet.

Besonders geht der Artikel auf eine Vernissage im herrlichen Schloß Burgk bei Gera anlässlich der Eröffnung einer Kunstausstellung zum (freimaurerischen) Schlagwort Himmelsgegenden ein. Diese Ausstellung ist zwar inzwischen beendet, gleichwohl sind und bleiben Stadt und Schloss eine Reise wert.

Mehr über die Geraer Loge unter www.heinrich-zur-treue.de; mehr über Schloß Burgk unter www.schloss-burgk.de.