Sein Leben verdankte der englische Premierminister und Freimaurer Winston Churchill einem Bauernjungen, der ihn einige Jahre vor seiner Aufnahme aus dem Lochfield-See in Schottland vor dem Ertrinken gerettet hatte. Churchill hatte beim Schwimmen einen Krampf bekommen; der zufällig in der Nähe arbeitende Junge hörte den Schrei, zog den Touristen aus dem See und machte mit Erfolg Wiederbelebungsversuche.

Foto von Sir Alexander FlemingEinige Zeit später kam Churchill wieder in die Gegend und fragte seinen Retter, was er eigentlich für Lebensziele hätte. Der junge Mann gestand ihm, dass er gern Medizin studieren möchte, dafür aber kein Geld hätte. Churchills Familie bezahlte das Studium. Der junge Mann wurde Arzt, Forscher, Professor und entdeckte 1923 das Penicillin; es war Sir Alexander Fleming, ein eifriger Freimaurer.

Flemings Penicillin rettete noch einmal Churchill das Leben, als der Politiker vor der Konferenz von Jalta schwer erkrankte.

So kann’s gehen.

Nach: J. Holtorf, „Die Logen der Freimaurer“, Heyne 1991.
Fotos: Wikimedia (Gemeinfrei)