Portrait des Komponisten W. A. Mozart

„Gemeinhin wird die ‚Zauberflöte‚ als eine Verherrlichung der Ideale des Freimaurerbundes angesehen“, schreibt die Internetloge über Mozart’s weltberühmtes Werk.

Und weiter: „So ist in ihr eine Fülle von freimaurerischem Gedankengut enthalten, und es lohnt schon der Mühe, sich einmal damit zu beschäftigen und zu untersuchen, inwieweit das zutrifft. Wir wissen, daß Mozart Freimaurer war. […] In der Oper verkörpert der Bund der Eingeweihten die Ziele der Freimaurerei: Humanität, sittliche Läuterung des Menschen, Wohltätigkeit. Der Kult der Götter ‚Isis und Osiris‘, wie wir ihn auf der Bühne sehen, entspricht im Prinzip den Ritualen der Freimaurer, sein Inhalt aber ist der Dienst an der Erziehung des Menschgeschlechts, ohne Unterschied des Standes oder der Hautfarbe, seine Heranbildung zu den höchsten Tugenden, zu Weisheit, Schönheit und Stärke.

Schließlich wird durch Tamino und Pamina das Ziel des vielschichtigen Mysterienspiels, die Vergöttlichung des Menschen, für immer errungen durch die Vereinigung der drei Grundprinzipien der Schöpfung, die in den letzten Worten der Zauberflöte genannt werden:

Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn
die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron.“

(Hier zum vollständigen Artikel auf der Homepage der Internetloge.)

[Abbildung: Wolfgang Amadeus Mozart, Wikipedia Commons]