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Freimaurer auf Amrum

Freimaurer unterstützen das Amrumer Jugendzentrum

… gibt es, aber selbstverständlich. So wie es ja auch eine Loge auf der Nachbarinsel Sylt gibt. Ob nun, wie viele Urlauber behaupten, die Insel Amrum (Wikipedia) die zwar kleinere, aber schönere Schwester von Sylt ist, ist natürlich Geschmackssache. Allerdings, der herrliche weiße Sandstrand von Amrum („Kniepsand“) sucht außerhalb der Karibik seinesgleichen…

Zurück zum Thema, Freimaurer auf Amrum. Freimaurer tun ja, wie Sie als Stammleser wissen,  gerne Gutes und reden nicht darüber.

Aber es gibt Ausnahmen. Nein, nicht vom Gutes tun. Aber vom nicht drüber reden:

Die Freimaurer Loge “Ambronia” kam mit großen Ostergeschenken zu den Amrumer Mädchen und Jungen in das Jugendzentrum. Georg Neissen überbrachte einen Beamer, eine Spielekonsole und ein PlayStation Controller.

Mehr dazu in der Online-Ausgabe der Amrum News vom 16.04.2018.

[Foto: Amrum News]

Ein Unbeugsamer auf Sylt

Foto von Bürgermeister Kapp neben Reichspräsident von Hindenburg 1927
Arno Kapp hieß er, der Bürgermeister von Westerland auf Sylt (Wikipedia) zur Zeit kurz vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Gleichzeitig war er der Logenmeister der Sylter Ordens-Loge Frisia zur Nordwacht. Die Sylter Rundschau vom März 2018 schreibt, „In Kapps Amtszeit fiel unter anderem die Einweihung des Hindenburgdamms [Wikipedia] – am 1. Juni 1927 begrüßte er Reichspräsident Paul von Hindenburg am Westerländer Bahnhof und fuhr anschließen mit ihm in einer offenen Limousine durch die Stadt. Bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 übte Arno Kapp die Tätigkeit als Bürgermeister der Inselmetropole gewissenhaft aus. Seine Weigerung, der NSDAP beizutreten, kostete ihn dann allerdings das Bürgermeisteramt. Bis Kriegsende arbeitete Kapp als einfacher Angestellter im Landratsamt, wurde 1945 von der britischen Besatzungsmacht jedoch kurzzeitig erneut als Westerlands Bürgermeister eingesetzt.“
[Foto: Bürgermeister Arno Kapp (rechts) neben Reichspräsident Paul von Hindenburg 1927 vor dem Logenhaus, Archiv Deppe]

Merkels Mahnung

Amtsübergabe des Großmeisters der VGL, Konrad Merkel, an Richard Müller-Börner

Heute, liebe Leser, reisen wir mal nicht nach Australien, nach Washington oder in den Weltraum, sondern zurück in der Zeit.

Berlin im März 1961: Es herrscht Unruhe in der Stadt, besonders im sowjetisch besetzten Ost-Teil. Immer mehr junge, gut ausgebildete Leute verlassen die noch junge DDR in Richtung Bundesrepublik, um dem Sozialismus zu entgehen. Die DDR droht wirtschaftlich auszubluten. Es reift im Kabinett der SED der Entschluss, eine Mauer zu errichten, um den Abfluss an Arbeitskraft zu stoppen. Weiterlesen >

Im Zeichen des Lasters

Bild des Lastkraftwagens (Zugmaschine) Scania R 420 Topline

Aus dem Archiv hier ein Beitrag von 2014, der nichts an Aktualität eingebüßt hat. Viel Freude beim Lesen!


Man muss nicht viel von Trucks verstehen, um sicher sagen zu können, der Scania R 420 Topline von Manfred Berthold aus Kemberg ist ein bildschönes Exemplar!

Das Thema der aufwändigen Lackierung, hergestellt von Marcel Barth aus Delitzsch, bildet der US-amerikanische Abenteuerfilm Das Vermächtnis der Tempelritter aus dem Jahre 2004 mit Nicolas Cage und Diane Kruger. Weiterlesen >

Ein Tempel im Garten

Ein Tempel im Garten, direkt neben dem Haupthaus des amerikanischen Millionärs Wilbur

Ein Mal, nicht drei Mal, dürfen Sie raten, in welchem Land dieser Erde sich ein Millionär einen eigenen Tempel auf das Grundstück hat bauen lassen, mit Verbindungstunnel zur Küche im Haupthaus. Hm? Ja, genau.

Elisha P. Wilbur aus Bethlehem in Pennsylvania (USA) gründete die Lehigh Valley Railroad und liess 1863 zunächst ein Haus auf einem Hügel bauen, von dem er die Gleise überblicken konnte, die ihm sein Vermögen beschert hatten. Im Jahr 1925 baute dann seine Freimaurerloge einen Art-Deco-Tempel direkt daneben – zwar in großem Kontrast zum Haupthaus, aber nutzbar. Weiterlesen >

Spende für Tafel in Gifhorn

Über unser freimaurerisches Motto „Tue Gutes und rede nicht darüber“ hatten wir ja schon vor langer Zeit berichtet. Dieses Motto gilt für uns seit mehr als 300 Jahren. Freimaurer brauchen keine Plakette an den von ihnen gestifteten oder unterstützten Kinderspielplätzen, Hospizen, Tafeln. Wichtig ist, dass etwas passiert. Weiterlesen >