Ford, Henry

„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.“

Henry Ford, Industrieller und Freimaurer

Freimaurerei ist kein Kaffeeklatsch

Die Duisburger Freimaurer öffnen ihre Pforten für Besucher, schreibt die WAZ vom 14.07.2016. Und weiter: „In der Johannisloge Zur Deutschen Burg heißen Karl Daniel, Thomas Bylicki und Rainer Weiss die Besucher willkommen. Die alten Türen des Tempelsaals werden im neuen Gebäude wieder eingehängt. Zur Eröffnung ihres neuen Logenhauses sind alle Nachbarn eingeladen. Einblicke in das Leben der fast 200 Jahre alten Bruderschaft.“

De La Fayette, Marquis

„Die Menschenrechte beginnen, wo die Vorurteile enden.“

Marquis de la Fayette, französischer Staatsmann, General auf Seiten der USA im Unabhängigkeitskrieg gegen England, Freimaurer

Tage des offenen Denkmals 2016

Am 10. und 11. September 2016 finden in diesem Jahr die Tage des offene Denkmals statt. Sie stehen unter dem Motto „Denkmäler schützen und erhalten“.
Auch wir Freimaurer nehmen in diesem Jahr wieder teil und präsentieren unser Logenhaus in der Moorweidenstraße.
So werden auch Brüder unsere Loge „Licht und Wahrheit“ an diesem Tag vor Ort sein und Interessenten für Information über das schöne Logenhaus und zur Kontaktaufnahme zur Verfügung stehen.

Informationen finden Sie sowohl auf den Seiten der Hamburger Kulturbehörde , der Stiftung Denkmalpflege Hamburg, wo auch ab August das gesamte Programm für die Veranstaltungen in Hamburg zum Download bereitstehen soll, oder auch auf den den Seiten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Sollten Sie die Gelegenheit nutzen wollen, direkt mit unserer Loge Kontakt aufzunehmen, melden Sie sich gerne vorher an, wir nehmen uns dann Zeit für Sie.

Chaplin, Charles

„Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.“

Charles Chaplin, Freimaurer

Probier’s mal mit Gemütlichkeit…

Ein bekannter Freimaurer war der Schriftsteller Rudyard Kipling. In seinem „Dschungelbuch“ verbarg er freimaurerische Codewörter, Rituale und Symbole.
Die aktuell in den Kinos angelaufene Neuverfilmung des „Dschungelbuchs“ nahm das österreichische Nachrichtenmagazin news.at zum Anlass zu erklären, was Freimaurer sind, und einen interessanten geschichtlichen Abriss zu geben.
Natürlich aus österreichischer Sicht, aber durchaus auch interessant für Menschen, die sich in Deutschland für die Freimaurerei interessieren.

Kleiner Wermutstropfen: Vieles findet sich offenbar in der gedruckten Version des Magazins. Aber schon der „Teaser“ hält viele interessante Informationen bereit.

Lenz, Siegfried

„Die alten Symbole Winkelmaß, Wasserwaage und Senkblei zeugen von der Beharrlichkeit einer Hoffnung, die sich durch nichts widerlegt sehen will. Von den etablierten Ungerechtigkeiten nach Gerechtigkeit verlangen; in Zeiten der Ungleichheit Gleichheit zu fordern; angesichts tätiger Feindseligkeit geduldig zur Brüderlichkeit zu überreden: auch dafür hat der Freimaurerbund ein Beispiel gegeben.“

Siegfried Lenz, Schriftsteller, Dichter, Menschenfreund. Kein Freimaurer, aber der Freimaurerei sehr freundschaftlich verbunden.

Sterntaler

Auf unseren Seiten konnten wir ja schon mehrfach über gemeinnützige Projekt unter Beteiligung von Freimaurern berichten.

So ist im Alb-Boten über die Freimaurerloge „Glocke am Fuße der Alb“ zu lesen, die nicht nur über einen Förderverein Stipendien an begabte junge Menschen vergibt, sondern neuerdings auch direkt einen Teil der Kosten der Musikausbildung für 3 Kinder übernimmt.

Auch das finden wir gut.

Humboldt, Alexander von

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschaung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“

Alexander von Humboldt, Freimaurer

Freude im Hexenhaus

Freimaurer zu sein heißt, gerne Gutes zu tun ohne darüber zu reden.  Aber manchmal gibt es Ausnahmen.

Ein Scheck wird an das Hexenhaus übergeben
So konnte das Hexenhaus in Espelkamp (Westfalen) am 18. Februar 2016 einen Scheck über 3.500 Euro von einer Loge der britischen Freimaurer im Verbund der VGLvD entgegennehmen.  Dieser Spende war erst im Dezember 2015 ein Scheck i.H.v. 4.500 Euro vorausgegangen.

Die Online-Ausgabe der Neuen Westfälischen berichtet dazu, dass von dem Geld -unter anderem- eine Industriewaschmaschine und langlebiges, pädagogisches Spielzeug für Kinder angeschafft worden sind. Das finden wir gut.

Foto: Neue Westfälische Online (Ausschnitt)

Wayne, John

„Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel.“

John Wayne, Schauspieler und Freimaurer