Beiträge zum Stichwort ‘Freimaurerwitz’

Guter Rad ist teuer

Fahrrad, von einem Kind gemalt

Beginnen wir doch das Jahr mit einem neuen Freimaurer-Witz.

Diesmal geht es um einen unverschlossenen Brief ohne Marke, der dem Briefträger auffiel. Der Brief war „an den lieben Gott“ adressiert. Da der Brief offenbar von einem Kind stammte, entschloss sich der Briefträger, ihn zu lesen, um vielleicht helfen zu können.

Es stellte sich heraus, dass ein kleiner Junge ein Fahrrad gemalt hatte und den lieben Gott um 100 Euro bat, die seinen Eltern fehlten, um ihm diesen sehnlichen Wunsch erfüllen zu können.

Der Briefträger war Freimaurer, und so trug er den Wunsch des Jungen in seiner Loge vor. Spontan sammelten die Brüder Geld für das Kind. Es kamen 80 Euro zusammen, die der Briefträger dem Jungen, zusammen mit einem Gruß der Bruderschaft, in den Hausbriefkasten legte.

Am nächsten Morgen fand er einen neuen Brief an den lieben Gott in der Post. Er war von dem kleinen Jungen, der sich vielmals für das Geld bedankte, aber darum bat, das Geld doch beim nächsten Mal über jemand anders zu versenden, da die Freimaurer sich 20 Euro einbehalten hätten.

[Abb.: Eigene Skizze]

Die gute und die schlechte Nachricht

Mal was ganz anderes. Selbstverständlich gibt es neben Ostfriesen- und Politiker-Witzen auch Freimaurer-Witze…

Fritz und Friedrich waren beide Freimaurer und enge Freunde. Sie schworen einander, dass derjenige von beiden, der in den Ewigen Osten vorangeht (zuerst stirbt), versucht den anderen zu kontaktieren, um ihm zu erzählen, wie’s im Himmel so aussieht.

Wie’s das Schicksal wollte, ging Friedrich zuerst.

Eines nachts, als Fritz am Einschlafen war, war es ihm, als hörte er Friedrich’s Stimme.

„Bist Du das, Friedrich?“

„Ja, Fritz. Ich halte mich an unsere Abmachung.“

„Uff. DAS ist ja eine freudige Überraschung, mein Lieber! Und sag schon … wie ist es so?“

„Es ist so wunderbar. Die Loge hier ist perfekt. Die Gästeabende sind brechend voll mit Leuten, die aufgenommen werden wollen, das Ritual wird perfekt ausgeführt, und der Geist von Nächstenliebe, Wohltätigkeit und Toleranz ist überall spürbar.“

Fritz‘ Augen füllten sich mit Tränen der Freude. „Oh wie wunderbar! Es ist alles wie wir gehofft hatten! Allerdings … Du klingst gar nicht so begeistert, während Du das sagst. Warum nicht?“

„Äh … nun ja … ich habe gute und schlechte Nachricht. Die gute ist, wir nehmen am kommenden Dienstag einen neuen Bruder auf.“

„Das ist doch fantastisch! Und die schlechte Nachricht?“

„Du bist eingeteilt zur Mitarbeit.“