Willkommen zur traditionellen hanseatischen Freimaurerei

Unsere Homepage ist wie unsere Loge: Lebendig. Wir stellen nicht einfach eine kunterbunte Visitenkarte ins Netz, sondern alle 1-2 Wochen Aktuelles, Grundlagen, Reiseberichte und mehr.

Und das sind die zentralen Fragen unserer Besucher:

Lieber im Blog lesen? Folgt im Anschluss, bitte scrollen! ↓

Viel Spaß beim Lesen wünscht
die Johannisloge
Licht und Wahrheit

Von Königen geschätzt – von Nazis enteignet – Freimaurer in Bayern.

Der Bayrische Rundfunk hat ja, wie wir schon kürzlich schrieben, einige interessante Veröffentlichungen zum Thema Freimaurerei auf seiner Homepage veröffentlicht.
Ein kurzen Abriss über Geschichte der Freimaurerei in Bayern bis zum heutigen Tage, findet sich hier.
Auch wenn wir eine Hamburger Loge sind, interessiert uns natürlich auch die Geschichte andere Logen und Brüder in der Weltweiten Bruderkette der Freimaurer.

Einblick in eine Freimaurerloge

Nachdem vor einiger Zeit schon der Deutschlandfunk mehrere interessante Veröffentlichungen zu Freimaurern gebracht hat (wir berichteten), hat nun der Bayrische Rundfunk ebenfalls uns Freimaurer „entdeckt“. Herausgekommen ist ein wirklich lesenswerter und auch ansprechend bebilderter Bericht eines Besuches im Logenhaus in Fürth. Gastgeber sind unsere Brüder von der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, nähere Informationen finden Sie hier.

Warum katholische Freimaurer „sicher nicht“ exkommuniziert sind

Jahrzehnte, wenn nicht gar jahrhundertelang, hatte und hat die katholische Kirche ein schwieriges Verhältnis zur Freimaurerei.
Es gab und gibt immer wieder Gespräche zwischen Kirche und Vertretern der Freimaurer, aber immer noch herrscht Unsicherheit über den Status katholischer Freimaurer.

Ein Priester, Ex-Diplomaten und Vatikan-Mitarbeiter hat dazu nun ein Buch mit dem Titel „Loge und Altar“ veröffentlicht.
In diesem legt er dar, warum man durchaus Katholik und Freimaurer sein könne.

Dieses Buch ist Thema eines Artikel auf www.katholisch.de, den wir hier gerne verlinken.

Freimaurer auf Kuba

Zu Beginn des neuen Jahres schweifen wir in die Ferne, genauer nach Kuba.

Wie wir schon an anderer Stelle einige Male erwähnten, haben Freimaurer nicht immer einen leichten Stand gehabt.
Häufig wurden und werden sie Opfer von Verschwörungstheorien, und in manchen Gesellschaftsformen (oder vielmehr „-unformen“) auch verboten.

So ist die sogenannte „dunkle Zeit“ der Freimaurer in Deutschland die Zeit, in der jegliche freimaurerische Tätigkeit durch die Nazis verboten war.

Nach dem Krieg hat die Freimaurerei in der Bundesrepublik Deutschland schnell wieder Fuß gefasst (genau genommen sogar noch zu Besatzungszeiten in den drei westlichen Besatzungszonen), während die Freimaurerei in der sowjetischen Besatzungszone nicht wieder erlaubt wurde.

Lt. Wikipedia war hierfür Grundlage der Beschluss des vierten Kongresses der Kommunistischen Internationale, bei Interesse bitte hier bei Wikipedia weiterlesen. Schlussendlich sind Vereine, in denen „frei“ gedacht wird, totalitären Systemen immer verdächtig und werden daher nach Möglichkeit „vermieden“.


Was hat das nun mit Kuba zu tun?

Kürzlich feierte die Großloge von Kuba ihren 160. Geburtstag – und das in einem kommunistisch regierten Land!

Wie das passieren konnte und was es damit auf sich hat, darüber hat der Deutschlandfunk am 03. Januar 2020 einen lesens- und auch hörenswerten (es ist auf der Seite auch ein sehr netter Audiobeitrag verfügbar) Beitrag veröffentlicht, den Sie hier sehen können.


Das wir uns über den „enormen Zulauf“ freuen, brauchen wir wohl nicht extra zu erwähnen.

Hamburger Freimaurer im Fernsehen

Vor einigen Tagen gab es auf dem Hamburger Lokalsender Hamburg1 ein sehenswertes Interview mit dem Distriktmeister des Distrikts Hamburg der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, Thomas Stuwe. Obwohl von unsere „Konkurrenz“-Grossloge, wollen wir Ihnen dieses Interview nicht vorenthalten, sie können es hier sehen.